x close

 
 

  home - aktuelles - infos - warum fasten? - jentschura regenata   -  farbanalyse einzelberatung

 

 

 

 

.

Wer noch nie gefastet hat, hat auch viele Fragen.

Hier haben wir die am häufigsten gestellten zusammengefasst.

Wofür ist fasten gut?
Fasten ist die beste Gesundheitsvorsorge und wird heute auch von medizinischen Fachleuten bei chronischen Krankheiten wie Adipositas oder Bluthochdruck, bei Durchblutungsstörungen, rheumatischen oder entzündlichen Erkrankungen, Störungen der Verdauungsorgane, der Haut und Schleimhäute, bei Migräne, Kopfschmerzen und chronischen Schmerzzuständen empfohlen.

Können sich die Krankheitssymptome beim Fasten verstärken?
Ja das ist möglich. Es kann zu so genannten Heilkrisen kommen. Eine Migräne kann sich zum Beispiel in den ersten zwei bis drei Tagen verstärken, um dann manchmal für immer zu verschwinden.

Woraus besteht die Ernährung während des Fastens?

Gibt es überhaupt etwas zu essen?

Das Nahrungsangebot ist reichhaltig und ausgewogen. Sie erhalten dreimal täglich eine Mahlzeit mit Tee, frisch gepressten Früchte- und Gemüsesäften und Gemüsebrühe.

Während einer Fastenwoche soll viel getrunken werden. Sind die Getränke zwischendurch im Preis inbegriffen?

Tee aus frischen Kräutern steht à discrétion zur Verfügung und ist bei uns im Preis inbegriffen. Das Trinken unterstützt das Ausschwemmen der angesammelten Giftstoffe.

Wie kann ich es eine Woche lang ohne feste Nahrung aushalten? Habe ich da nicht schrecklich Hunger?
Weil Magen und Darm zu Beginn des Fastens gründlich entleert werden, verschwinden die Hungergefühle nach ein bis zwei Tagen vollständig.

Wie ist es mit den Nährstoffen? Kommt es während einer Fastenwoche zu Mangelerscheinungen?
Nein, die Fastennahrung ist ausgewogen und liefert alle wichtigen Stoffe, die der Körper braucht. Auftreten können Mangelerscheinungen jedoch bei länger dauerndem Fasten über mehrere Wochen.

Nehme ich beim Fasten ab? Ist das Fasten eine Art Diät?
Beim Fasten verschwinden ein paar Kilogramm. Der Körper stellt mangels Ernährung von außen auf die "innere Ernährung" um und zehrt von den eigenen Depots, den Fettreserven oder "Notvorräten". Dabei werden die Pölsterchen abgebaut und es bilden sich bei einem sorgfältigen Nahrungsaufbau auch keine neuen. Der effektive Gewichtsverlust hängt vom persönlichen (Ueber)Gewicht ab. Je höher das Gewicht, desto mehr wird während einer Fastenwoche abgebaut. Fasten ist aber mehr als eine Diät. Der Körper wird dabei auch von angesammelten Giftstoffen befreit

 
 
 

Kann ich auch alleine zuhause fasten?
Fasten kann jeder physisch und psychisch gesunde Mensch auch alleine und zuhause. Wenn jemand das erste Mal fastet, ist aber die Begleitung durch Fachleute und die Unterstützung einer Gruppe sehr hilfreich. Zudem ermöglicht die Entfernung zum Alltag erst ein totales Abschalten von den alltäglichen Pflichten und Aufgaben. Das kann den Fastenerfolg entscheidend beeinflussen.

Meine Freundin fastet während der Arbeit? Was ist davon zu halten?
Fastenerfahrene können durchaus fasten und arbeiten. Fastende sind ja nach zwei bis drei Tagen auch zu sportlichen Leistungen fähig. Bei der Kombination fasten und arbeiten kommt jedoch der Faktor Ruhe zu kurz und es kann zu Stresssituationen kommen, die sich schlecht mit dem Fastenziel vertragen.

Was ist unter Fastenkrisen zu verstehen?
Bei den einen verändert sich das Schlafbedürfnis, andere frieren in den ersten Tagen, haben eine belegte Zunge oder leiden unter Kopfschmerzen. Sobald jedoch die Entgiftung des Körpers einsetzt, verschwinden diese Symptome.

Gibt es auch Gründe, nicht zu fasten?
Ja, die gibt es. Wer an Untergewicht leidet, magersüchtig ist oder sich erschöpft fühlt, sollte nicht fasten. Dagegen sprechen auch akute Magengeschwüre, Leber- und Nierenfunktionsschwächen, Gicht und Nieren- oder Gallensteine, sowie eine Schwangerschaft. Auch während der Stillphase ist Fasten nicht zu empfehlen. Das gleiche gilt für Menschen mit Psychosen (schwere Depressionen oder Neurosen und Schizophrenie). Wer unter einer Krankheit leidet, sollte sich vor dem Fasten von seiner medizinischen Vertrauensperson beraten lassen.

Ich bin bereits 72 Jahre alt. Darf ich trotzdem fasten?
Das Fasten ist nach oben an keine Altersgrenze gebunden. Wichtig sind einzig das persönliche Befinden und der Wunsch, sich etwas Gutes zu tun.

Muss ich mich auf die Fastenwoche vorbereiten?
Ja, es ist besser, nicht mit vollem Magen anzureisen. Nach der Anmeldung erhalten Sie genaue Anleitungen für die Vorbereitung. Das ist übrigens ganz leicht und die entsprechenden Nahrungsmittel sind überall erhältlich.

Wie muss ich mich nach dem Fasten ernähren?
Grundsätzlich kann nach dem Fasten wieder alles gegessen werden. Wichtig ist aber ein langsamer Aufbau mit den richtigen Nahrungsmitteln. Dafür gibt es reichlich Anleitung. Für viele Fastende ist das Erfolgserlebnis nach einer Woche ohne feste Nahrung auch Ansporn, die Ernährung umzustellen. Auch dazu gibt es viele Informationen.

Wozu sind das Wandern und die anderen Körperaktivitäten gut?
Die Bewegung steigert die Zufuhr von Sauerstoff und unterstützt die sauerstoffabhängige Fettverbrennung. Bewegung ist auch gut gegen das erhöhte Empfinden von Kälte, fördert die Säureabatmung über die Lunge und regt den gesamten Stoffwechsel an. Es wird jedoch bei allen Aktivitäten auf den einzelnen Menschen geachtet und niemand überfordert.

Stimmt es, dass ich mich nach wenigen Tagen leistungsfähiger fühle?
Ja, das ist eine Erfahrung, die wir immer wieder hören. Viele treiben während einer Fastenwoche auch Sport oder fangen erstmals damit an. Die Energie, welche der Körper normalerweise für die Verdauung benötigt, steht uns beim Fasten voll für andere Zwecke zur Verfügung. Das erklärt die erhöhte Leistungsfähigkeit.